Sonntag, 20. September 2015

Kürbiseintopf mit Tipp

Der köstliche Eintopf besteht aus Hokkaidokürbis, grüne Bohnen, Kartoffeln, Champignons, Tomaten und Erdnüssen.


Meine Arbeitskollegin gab mir den Tipp, den Kürbis im Ganzen ca. 10 min zu kochen. Der lässt sich prima dann teilen und verarbeiten. Guter Tipp.

Kürbisbratlinge

Wir haben eine Variante der leckeren Bratlinge gekocht. Rezept hier.
Sie bestehen diesmal aus Butternutkürbis, den ich geschält habe und einer anderen Nussmischung. Zusätzlich zum Spinat habe ich Radicchio und als Gewürz noch 

Kumin (gemahlen) dazu gegeben.

Sonntag, 13. September 2015

Hanfbratlinge und Pflaumenkuchen

Es gibt im veganatural die Fertigmischung für Hanfbratlinge zu kaufen. Du kannst dort einen Wrap  mit den Hanfpatties essen. Silvana, die taffe Besitzerin,  hat mir erzählt, was sie noch in die Mischung gibt, nämlich geriebene Karotten und Weißkohl.
 
Ein Besuch lohnt sich immer und ist dringend anzuraten. :-)

 


Die Hanfbratlinge schmecken klasse.


 
Dazu habe ich eine tolle Curry Aprikosen Mayonnaise hergestellt. Zum Grundrezept gebe ich noch Aprikosenmarmelade und Curry. Die war so was von gut!!!!!!!!!!

Fluffige Mayonnaise

Dafür brauchst du
(alle Zutaten sind zimmerwarm)
100 ml Sojamilch
2 EL weißer Balsamicoessig
1 gehäuften TL Senf, 1 TL Agavendicksaft (den habe ich weggelassen),1 flachen TL Salz, Pfeffer, Curry, 1 gehäuften TL Aprikosenmarmelade
80 ml Öl (z. B. Rapsöl)
1 flachen TL Guarkernmehl
(es geht auch ohne Guarkernmehl, dann brauchst du deutlich mehr Öl, so 250 bis 300 ml)

Und los geht’s
Sojamilch in ein hohes Gefäß geben. Essig, Senf, Agavendicksaft, Salz ,Pfeffer, Curry, Aprikosenmarmelade dazugeben.
Stabmixer auf höchste Stufe stellen, alles verquirlen, Öl nach und nach dazu
geben, Guarkernmehl dazu geben, mixen bis dickliche Masse entsteht.

Außerdem habe ich noch einen Pflaumenkuchen gebacken. 



Der ist vegan super gut herzustellen. Du nimmst statt Milch Sojadrink, vegane Butter und lässt das Ei weg, was auch schon Dr. Oetker in meinem alten Backbuch nicht brauchte.
Wir im Haus Happiness essen den Kuch gerne warm. Deshalb gab es dann um 

20 Uhr 30 noch ein Kaffetrinken.

Sonntag, 6. September 2015

Zucchini, rund

Unser lieber Nachbar hat uns runde Zucchini geschenkt; da haben wir mal gleich 
2 Varianten davon gekocht. Einmal ein Zucchini-Senf-Gemüse und Zucchini gebraten. Das weiche Innere haben wir rausgelöffelt. Ein super Essen.
Rezept hier. Du nimmst statt Gurken mal Zucchini.

Wir lieben Pizza

Deshalb gab es dann auch Pizza gleich 2 X die Woche. 
 
Die Tipps habe ich mir von dieser Seite geholt:   

Pizzateig.org- Klassisch, italienischer Pizzateig

 Der Teig ist prima; wir haben Cashewsoße als Käsevariante genommen. Die Pizzas haben wir unterschiedlich lang gebacken. Ich mochte die fluffige.
 

Zutaten für den italienischen Pizzateig:
•    500 Gramm Mehl
•    250 ml Wasser
•    10 Gramm Hefe, frisch
•    1 Prise Salz
•    3 Esslöffel Olivenöl



Pizza.org schreibt:

"Pizza backen, wie der Italiener es empfiehlt
Einen Pizzaofen wird sicher niemand zu Hause haben. Es ist auch nicht nötig, obwohl gerade hier die Pizza einiges an Aromen entwickeln kann. Der Backofen ist auch ausreichend. Doch sollte die italienische Pizza nicht einfach so in den Ofen geschoben werden. Entscheidend sind die Temperatur und auch die Backzeit, damit die Pizza gelingen wird.
Der Backofen sollte immer vorgeheizt werden, damit schon einmal eine Grundtemperatur da ist. Gebacken wird die Pizza bei 250° etwa 10 – 15 Minuten lang. Pauschal gesagt werden kann dieses aber nie, da die Pizza sehr unterschiedlich gegessen wird. Wer seine Pizza luftig und leicht möchte, der kann sie auch nach 10 Minuten aus dem Ofen holen. Eine knusprige Pizza hingegen sollte bei 200° langsamer gebacken werden. Die Backzeit kann sich dann auch um 5 Minuten verlängern."